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Pusztaszabolcs Város Önkormányzat - Polgármesteri Hivatal
2490 Pusztaszabolcs Velencei u 2.

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Tisztségviselőink

Polgármester: Jegyző:
Csányi Kálmán dr. Nagy Éva

Alpolgármester:
Tüke László

Partnertelepülések

Staufenberg
Die Vorstellung der Großgemeinde Pusztaszabolcs E-mail
Lage und Annäherung
Die Großgemeinde Pusztaszabolcs hat eine günstige geographische Lage. Sie befindet sich im Osten von Transdanubien, im Komitat Fejér, auf dem Gebiet Mezőföld. Die Siedlung liegt an der Hauptbahnlinie Pécs – Budapest, 20 km von der Donau entfernt.
Die Siedlung mit großer historischer Vergangenheit ist ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt und hat in vier Richtungen (Budapest, Pécs, Székesfehérvár, Dunaújváros) Eisenbahnverbindungen.
Pusztaszabolcs ist durch zwei Abzweigungen von der Autobahn M6 erreichbar. Falls der Fahrt auf der Autobahn M7 ist bei Velence abzubiegen. Budapest liegt 50 km, die zwei Städte mit Komitatsrechten: Székesfehérvár 35 km, Dunaújváros 30 km und der Velencei See 10 km entfernt von unserer Großgemeinde. Pusztaszbolcs hat ungefähr 6500 Bewohner, anhand dessen ist sie die größte Siedlung in dem Komitat Fejér.

Naturumgebung
Pusztaszabolcs und die ganze Gegend gehört eindeutig zu den trockenen Gebieten von Mezőföld, wo sich der durchschnittliche Niederschlag pro Jahr zwischen 500-550mm wechselt. Mit dem Zusammenhang des dürftigen Niederschlages und der hohen sommerlichen Temperatur ( die Normaltemperatur im Juli: 21-21,5C) charakterisiert die Gemeinde das oft vorkommene, dürrige, sommerliche Wetter und der bedeutende jährliche Wassermangel (125mm).
Die mit Erde aufgefüllte Ebene ist am Grundwasser reich. Im Allgemeinen ist der Grundwasserstand untief (4-6m) und einheitlich, der die Tätigkeit der Wirtschaft und ihre Ergebnisse vorteilhaft beeinflusst. Die Wasserläufe auf der Oberfläche sind -ohne Ausnahme- zeitweilig. Die Erdreiche von ausgezeichneter Qualität, die die grundlegendste Erwägungen des landwirtschaftlichen Anbau der Gemeinde, wurden auf dem durchgewaschenen Löss und auf dem sandigen Löss entstanden. Etwa 90% der Ackerböden verfügen über Erdreiche mit ausgezeichneten Fruchtbarkeit, auf denen verschiedene Getriebe anbauen kann. Zum Vorort der Gemeinde Pusztaszabolcs gehört die Gegend der Cikolai-Seen, die zum Angeln ein ausgezeichnetes Gebiet ist.

 

Die Geschichte der Großgemeinde Pusztaszabolcs
Pusztaszbolcs kann auf eine historische Vergangenheit von mehreren Tausend Jahren zurückblicken. Die durch die archäologischen Ausgrabungen aufkommende Gegenstände und Überreste aus den Bronzen- Keltischen- und Römerzeit beweisen, dass im Gebiet unserer Großgemeinde menschliche Spuren aufzufinden sind. Die Bevölkerung hat die Siedlung wegen der berieselnden Feldern von guter Qualität erobert.
Der Mensch aus dem Bronzezeitalter bevölkerte -zwischen 1900-1200 v. Cr.- die mit Löss belegten Gebiete von Mezőföld. Das bezeugen die archäologischen Gegenstände bzw. Überreste, die an den Cikola-Seen ausgegraben wurden. Die wichtigsten Überreste, - der Urnenfriedhof mit reichen Beilagen, Gebrauchsgegenständen, Töpfen, Bronzdolch und mit Bronzen dekorierten Gegenständen -, befindet sich auf dem sogenannten „Sziget”. Ebenda, in diesem Gebiet befindet sich die Überreste der Siedlungen – Komló-domb und Taligás-domb - aus der frühen römischen Kaiserzeit. Aus Pusztaszbolcs stammt die Inschrift auf einem Grabdenkmal, die von einem römischen Oberoffizier angefertigt wurde. Er hat dieses Grabdenkmal seiner Frau gestellt, die aus dem Land von Batavus, Novimagus (früher: in Niedergermanien, heute: in Niederlanden, Nijmegen)stammte. Die künstlerisch geformten Irdengeschirre, Kannen, bzw. die aus dem II. Jahrhundert v. Cr. stammenden Hügelgräber, die auf den Cikola-Hügel ausgegraben wurden, beziehen sich auf der Anwesenheit der Kelten. Die unzählbaren archäologischen Funde, die in den Ausstellungen der Museen besichtigt werden, beweisen eindeutig, dass die Bevölkerung damals Handwerk geführt haben. Pusztaszabolcs ist an den Gedächtnissen der Römerzeit auch ziemlich reich. In großem Zügen entsprechen die Fundorte den Wohngebieten der früheren Zeiten. Unter den offenbarten Funden befinden sich Gegenstände, die sich auf das entwickelte Handwerk beziehen, weiterhin Bronzmünze aus der Zeit des Kaisers Antonius Pius. Anbelangend gibt es auch Schüssel mit den Gladiatormotieven, Bruchteile aus Ziegelsteinen und Marmoren. Diese Funde betonen nicht nur die wirtschaftliche Rolle der Gegend, sondern auch die kulturelle Bedeutsamkeit. In den Zeiten der Völkerwanderung und der Landeseroberung entvölkerte sich Pusztaszabolcs und die Umgebung überhaupt nicht. Die Ungarn vermischten sich mit den schon hier früher angesiedelten Avaren und den Völkern aus Asien und brachten hier einen Wohnort zustande. Mehrere archäologische Andenken - aus den X.-XI. Jahrhunderten- und die Benennung der Siedlung beziehen sich auf die Siedlung zur Arpadenzeit. Pusztaszabolcs stammt vermutlich mit dem Namen Szabolcs bezeichneten aus dem Geschlecht von Előd-Szabolcs-Csák, die mit dem Geschlecht von Arpad verwandt war. Das Bestimmungswort Puszta ist zum Name der Siedlung viel später, durch eine Ortsname - Regelung gekommen. Mit dem Namen der Siedlung trifft man zum ersten Mal in einem Dokument, das im Jahr 1303 geschrieben worden ist: „ Das Kapitel in Székesfehérvár und die Csák-Geschwister aus Dudar teilten sich das Dorf „Zabvos” untereinander auf” (Zabvos= Szabolcs/ nach der Studie von György Györffy im Jahr 1971). Die sich auf die Landwirtschaft gründende ökonomische Konstruktion spielte in Pusztaszabolcs eine bedeutende Rolle im Frühfeudalismus.
Die Gegend gehörte zum königlichen Besitztum bis Ende des XIV. Jahrhunderts. Daraffolgend ist die Entwicklung der Siedlung gestockt. Immer neue Besitzer sind gekommen und später hat die türkische Oberherrschaft die Gegend erobert. Vermutlich ist die frühere mittelalterliche Siedlung zu dieser Zeit vernichtet worden. Die ganze Gegend hat sich entvölkert.
Als die Türken allmählich zurückgedrängt wurden, sind Pusztaszabolcs und ihre Umgebung – da die Ackerböden von besten Qualitäten waren- wieder rasch bevölkert worden. In XVIII Jahrhundert wohnten in 80 Häusern serbische Bauern, die dem türkischen Sultan und dem österreichischen Kaiser Steuer zahlten.
Zum Ende des XVIII. Jahrhunderts hat die Familie Zichy die Ackerböden in Besitz genommen. 1830 haben hier 538 Gutsarbeiter gelebt. Auf dem Gebiet der Gemeinde werden Ackerbau und Tierzucht in gleicher Weise ausgeübt. Am Anfang dominierte der Anbau des Futtergewächses und Getreide und später trat der Anbau des Mais, des Roggen, der Kartoffel in den Vordergrund. In der Siedlung wurden die Rindvieh- und Pferdezüchte berühmt. Zur Zeit des Ausgleiches begann die Organisation zu einer Siedlung mit dermWirtschaftsaufschwung. Die damals entstandene, lockere Siedlung hat jahrzehntelang ihren landwirtschaftlichen Charackter bewahrt, aber sie hat die Niederlassungen der industriellen Errungenschaften nicht ausgeschlossen.
Das Ziel eines Planes zur Eisenbahnsentwicklung war im Jahr 1870, damit Pusztaszabolcs als eine eigene Eisenbahnzentrale funktioniert. Im Jahr 1875 hat der Gemeindeausschuss in Komitat Fejér unsere Gemeinde mit den Namen Szabolcs als „die zum Dorf weiter entwickelten Pusztas” zustande gebracht ( als Durhführung der Gesetzartikel 42 im Verwaltungsgesetz 1870). Das Gesetz hat der Gemeinde den Namen Pusztaszbolcs 1898 gegeben. 1881 wurde die erste Landkarte über Pusztaszbolcs (Innen- und Vorort) ververtigt. Das Gebiet wurde von dem Ingenieur Ignácz Koffon vermessen, Ferenc Weisz hat die Konstruktion gemacht. Auf der Decke der ersten Landkarte steht der folgende Text: „ Die Großgemeinde Szabolcs, mit den Pusztas Csongrád, Nieder- und Obercikola – im Komitat Fejér 1881.”
Die Besitzverhältnisse haben sich im Jahr 1896 verändert. Die Gebiete des Szabolcspuszta gelangen in den Besitz der Familie Fould-Springer des Barons. Die Gebiete von Obercikola kaufte Alfred Hirsch-Halász, ein Rechtsanwalt aus Budapest. Man kann beobachten, dass sich zur Jahrhundertwende nicht bloß die Besitzverhältnisse veränderten, sondern es begann auch der organisierte Unterricht von 250 Schülern. 1882 setzte sich in Bewegung der Eisenbahnverkehr zwischen Budapest und Sárbogárd, 1896 zwischen Budapest- Pusztaszbolcs-Paks und Pusztaszbolcs-Székesfehérvár. Allmählich wurde der Bahnhof in Pusztaszabolcs ausgebaut. Im Zentrum der Gemeinde sind Eisenbahndienstwohnungen aufgebaut worden. Durch die zur Jahrhundertwende angesiedelten Eisenbahnangestellten veränderten sich bedeutsam die soziologische Charakter der Gemeinde. Die moderne kleinbürgerliche Auffassung (Pensionskasse, sanitäre- soziale Versorgung) machte weitere Entwicklung. Die Menschen, die bei der Eisenbahn gearbeitet haben, verdienten gut und konnten ein ausrechenbares Leben führen. Wegen dieser vorteilhaften Tatsachen ist die Bevölkerung der Gemeinde zwischen 1830 und 1920 dreifach mehr geworden. 1938 wurde der erste Kindergarten mit 40 Plätzen eröffnet. 1935 ist die Satzung zur Organisation der Gemeinde gebracht. Im Dezember 1939 wurde das örtliche Kino eröffnet.
Die Bevölkerungszahl ist zwischen den zwei Weltkriegen weiter gewachsen. 1941 ließ das staatliche Volksgesundheitsinstitut einen artesischen Brunnen ausgraben (107m). Im Jahr 1943 wird eine kollektive Lungenambulanz auch aufgestelltt.
Die Gemeinde Pusztaszbolcs stand zwischen 1944 und 1945 auf der Frontlinie. Darauffolgend begann sich das Leben in Pusztaszbolcs zu normalisieren. Der Prozess, obwohl er schnell abgelaufen ist, war keine leichte Aufgabe. Im Krieg kamen der Pferd- Schwein- Rinderbestand der Gemeinde bedeutsam um. Es war kein Mehl, Salz, Öl Petroleum vorhanden ,und im Folge der Inflation sind die Preise viel höher gestiegen.
Die Grundlage der raschen Entwicklung in der Gemeinde wurde mit dem Landreform erschaffen. Zwischen 1945 und 1952 sind mehr Tausend Joch Feld aufgeteilt worden und 190 Einfamilienhauser wurden aufgebaut. Die angewachsene Bevölkerung beanspruchte, die jeweilige Gemeindeleitung den steigenden Ansprüchen entsprechend eine gute Infrastruktur organisieren. Immer mehr Häuser sind gebaut worden. 25 Jahre später nach dem zweiten Weltkrieg wurden mehr als tausend Wohnungen gebaut, unter denen auch Panelgebäude vorkommen. 1957 ist der Getreidebetrieb errichtet worden. 1958 hat die Gemeinde eine Kinderkrippe bekommen und noch in jenem Jahr wurde der Sportplatz MÁV übergeben. 1963 gründete man das Gymnasium und die Fachmittelschule. 1962 ist der Maschienenreparierungsbetrieb eingestellt worden. 1963 wurde mit dem Zentrum Pusztaszabolcs die Bauerngenossenschaft gegründet. Die Infrastuktur wurde permament verbessert , genauso die Gehsteige und und die Asphaltierung der Straßen. Im Folge dieser Entwicklung ist Pusztaszabolcs zu einer Goßgemeinde geworden.

Industrie, Verkehr

Heitz-Élfurner Művek Kft.
Die Firma Heitz Élfurnér Művek Kft ist als Mitglied der Heitz –Gruppe mit Abstand größte Furnierkantenherrsteller der Welt. Das bedeutet jährlich 5 Millionen m verarbeitetes Furnier.
Die Firma wurde von der Fa. H. Heitz Furnierkantenwerk GmbH & Co. 1991 gegründet. Die Firma hat die gemieteten Räumlichkeiten in Budafok im Jahr 2004 aufgegeben und sind nach Pusztaszabolcs auf ein eigenes Grundstück gezogen. Der Sitz der Unternehmung ist derzeitig Iskola utca 1. Pusztaszabolcs. (Geschäftsführer: dr Nagy Béla Norbert) Angestellten sind 89 Personen, daraus 69% Frauen. 79% der Angestellten pendeln aus den umliegenden Siedlungen nach Pusztaszbolcs mit den Hilfe der Firmenbusse. Die Gewerbesteuer der genannten Firma bereichert beträchtlich das Budget der Gemeinde. Das Netto-Einkommen der Unternehmung des Jahres 2005 war 1.661 Millionen Ft.

Die Heitz Gruppe hat Produktionsstätten und Verkaufsfilialen in Deutschland (H. Heitz Furnierkantenwerk GmbH& Co.), in Ungarn und in den Vereinigten Staaten (Avec). Die größte Teil der Gesamtsproduktion werden in die verschiedensten Länder Europas exportiert. Die Firma ist in der Lage alle Sorten von Furnierkanten, angefangen von Mutterrollen bis zu fertig geschnittenen Ausführungen mit den verschiedensten Veredelungen in allen Längen und Breiten, anzubieten. Die Stärken der Firma sind die auftragsbezgene Fertigung, die extrem kurzen Lieferzeiten, die Spitzenqualität und ein Preis/Leistungsverháltnis. Immer mehr Kunden erkemmen die Wichtigkeit eines zuverlássigen und flexiblen Partners. In den Lager befinden sich Furnierkanten und Starkkanten aus 25-30 Holzarten in den gebräulichsten Stärken und Breiten. So können sie Kundenwünsche sehr schnell befriedigen.



MÁV Zrt.
Im Leben unserer Großgemeinde spielt die Eisenbahn eine sehr große Rolle. Sie ist ein bestimmes Element des Images der Siedlung. Die Bezeichnung „Siedlung mit Eisenbahn” wird heutzutage nicht mehr so oftmals erwähnt. 10% der Bewohner der Gemeinde arbeiten bei der Firma MÁV. Der Bahnhof wurde vor 120 Jahren gebaut. Die erste Züge sind zwischen Budapest-Sárbogárd im Jahr 1882 gefahren, später fuhren Züge im Jahr 1896 zwischen Budapest-Pusztaszabolcs-Paks und Pusztaszabolcs- Székesfehérvár. Allmählich wurde der Bahnhof in Pusztaszabolcs ausgebaut. Der Bahnhof Pusztaszabolcs ist ein Knotendienstort mit der Klasse 2, er gehört zum Kelenföld, der ein Knotendienstort mit der Klasse 1. ist.
Der Bahnhof ist Knotenpunkt –und Abzweigungsstation. Die Züge fahren auf den elektrifizierten Fahrgleisen in die Richtungen Pécs und Kelenföld. Auf ein Fahrgleis fahren die Züge in die Richtungen nach Dunaújváros und Székesfehérvár. Der Bahnhof in Pusztaszabolcs verfügt sich über eine Rangierlokomotive. Die subalterten Bahnhöfe sind in Ercsi, Iváncsa, Adony, Zichyújfalu vorhanden.
95 Personenzüge fahren täglich auf dem Bahnhof vorwärts. Die Züge mit Ausnahme der ICs halten sich an. Täglich steigen hier 300-400 Menschen um, 400-500 Menschen fahren von hier an weg.

Stadler Magyarország
Der Sitz der Firma befindet sich in der Schweiz. In Pusztaszabolcs hat sie eine ungarische Tochtergesellschaft. (Adresse: Magyar utca. 14) Ihr Hauptprofil: die Reparatur der Eisenbahnwekzeuge und elektrischen Triebzügen. Die Reparaturbasis der elektrischen Triebzügen befindet sich in einem modernen Gebäude mit der Größe 4165m, das den zeitgemäßigen Anforderungen für Umweltschutz und Energetik vollkommen entspricht. In der Montagewerkstatt werden ungefähr 100 Personen angestellt. Die Triebzüge, die zwischen Budapestm -Tatabánya, Budapest-Székesfehérvár und Budapest-Pusztaszabolcs fahren, gehören zu dieser Montagewerkstatt. Der MÁV schließt sich an diese Montagewerkstatt bis 2010 und der MÁV modernisiert bis zur diesen Zeitpunkt den unseren heutigen Bahnhof.




Lédem 2000 Kft.
Das Unternehmen Mezőgép ist der Nachfolger der Firma Salna-Sinker. Es wurde im März 1962 bzw. am 10.02.1998 gegründet. Der Hauptgeschäftsitz des Unternehmens befindet sich in Gyöngyös (Bene utca 59-61), der Standort in Pusztaszbolcs (Iskola utca 1.). Die Angestellten auf der Standort in Pusztaszbolcs sind 24 Personen. Das Netto-Einkommen war im Jahr 2005 mehr als 500 Millionen Ft, mit der Muttergesellschaft: 1.395.0000 Ft. Das Hauptprofil der Firma: Verteidigung des Gumiteiles und der landwirtschaftlichen Maschinen. Zur Entwicklung der Tätigkeit hat die Firma im wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit Operativ Program hat 22.816.587. Ft bekommen.

M-K-SZ kft
1961 ist das Unternehmen für Getriedeverarbeitung- und Aufkauf auf der Stelle der alten Mühle in Pusztaszabolcs gegründet worden. Dieses Unternehmen gehörte zum Besitz des Komitats Fejér. Hier wurden das Tierfutter vermischt. Der am Rand der Gemeinde stehende Betrieb betätigte sich am Anfang mit der Leitung des Gemeinderates. Mindestens 24 Angestellten arbeiteten hier, nur in einer Arbeitsschicht, mit den altmondischen Anlagen. 160 Doppelzentner Futter wurden hier täglich vermischt. Die Anfangskapazität wurde mit der Einführung der zwei Arbeitsschichten und der Moderniesierung der Anlagen fast zehnfach zugenommen. Mehr als 1000 Doppelzentner Futter wurde vermischt. Der Betrieb hat ein Rohstofflager (für 400 Waggon) und ein Lager für Fertigwaren (für 20 Waggon). Er realisiert jährlich 2000 Waggonen Futter der Produktionsgenossenschaft, den Kleintierzüchtern, Einzelbestellern, den Futtergeschäften in Adony, Mezőfalva, Dunaújváros, Szabadegyháza.
Ungefähr 6000 Tonnen landwirtschaftliche Produkte sind im Jahr 2005 realisiert worden. 2006 war der Umsatz 20000 Tonnen.

Agrarwirtschaft


Obercikola NO 2 Kft.
Das Staatsgut in Obercikola wurde im Jahr 1949 gegründet. Der Milchbetrieb hat in den 1950er Jahren in Ungarn eine sehr große Rolle gespielt. Zur Wirtschaft gehörten Schäferei, Schweinemästerei und Geflügelbetrieb. Cikola vereinigte sich 1960 mit dem Agarder Staatsgut und entwichelte sich zu einem Viehfarm. Das Agarder Staatsgut ist der moderneste wirtschaftliche Großbetrieb im Komitat Fejér. Auf den Ackerfláchen (9000 hektar) werden Mais angebaut.
Das Kombinaz zu Agard war bis 31. Dezember 1989 das größte Unternehmen unserer Gegend. Von 1. Januar 1990 haben sich die zwei Aktiengesellschaften abgetrennt: Agrokomplex Velence und Centrál Soja Rt. Zichy.

Pusztaszbolcs Agrar Zrt.
Am 23. Januar 2001 wurde die Agrar Aktiengesellschaft zu Pusztaszabolcs als Rechtsnachfolger der Landwirtschaftsgenossenschaft zu Pusztaszabolcs gegründet. Er Pflanzenbau und der Tierzucht sind sehr stabil.
Die Firma hat in einem operativen Program von Agrar und Landentwicklung zur Besorgung der landwirtschaftlichen Geráten 22.320.321 Ft bekommen.

4M-97 Kft
Das Unternehmen wurde am 27. Februar 1997 gegründet. Sein Sitz ist Hársfa utca 6., Pusztaszabolcs. Derzeit werden 12 Personen angestellt, sie bauen 50-100 Hektare Felder an. Das Netto-Einkommen der Firma war im Jahr 2005 66,8 Millionen Ft. Ihr Hauptprofil: Obstanbau und Bienenzucht.

Agrocoop Kft
Die Firma wurde am 15. April 1993 gegründet. Der Sitz ist Pusztaszabolcs, Szabolcspuszta. Derzeit werden 13 Personen angestellt. Das Netto- Enkommen erreichte im Jahr 2005 76Millionen FT. Ihr Hauptprofil: Tierzucht und Pflanzenbau



Fremdenverkehr, Veranstaltungen
Die Gasthäuser befinden sich in unserer Gemeinde vereinzelt. Im Zentrum der Gemeinde steht der Pansio KIRI, in dem es Konditorei, Restaurant, Fitnesscenter gibt. Sein Tátigkeitskreis: Unterkunftsgewáhrung (für 24 Personen), Veranstaltungsorganisierung, Gaststátte, Blumengescháft, Videothek, Solarium, Friseursalon, Kosmethik, Fitnesscenter, Konditorei.



Der Bauernhof Domak bietet eine dreisternige Unterkunftsmöglichkeit an. Zu seinen Tätigkeitskreisen gehören Unterkunftsgewährung (für 10 Personen), Programorganisierung (Reiten und Spazierfahrt mit dem Pferdewagen)



Der Tourismus für Angeln beschränkt sich auf die Umgebung des Obercikola Sees. Das Seesystem von 80 Hektaren besteht aus 4 Seen. Diese sind mit 4 Schutzwehren miteinander verbunden. Man kann so die Wasserhöhe regeln, bzw. kann der Überfluss durch das Grabensystem in die Donau fließen lassen. An den Seen befindet sich das Fischerhaus, dessen Arbeitskameraden für Regelungen der See und für die Angelnordnungen sorgen. Hier sind die solche Seen, in denen die „hakenreifende“ Fische, überwiegend der Nachwuchs der Karpfen und Karausche, für die Angelnvereine in den Fischbetten sichern. Im Angelnverein hat derzeit ungefáhr 500 Mitglieder. Die Angler kommen aus den umliegenden Dörfern (Iváncs, Besnyõ, Szabadegyháza, Perkáta) und den naheliegenden Stádten (Dunaújváros, Budapest). Der Cikola-See ist derzeit im Besitz des ÁPV Zrt. Im See befindet sich fast alle Fischarten Ungarns: Karpen, Hecht, Wels, Hechtbarsch, Brachsen, Karausche.
Die Cikolai-Seen in ihren natürlichen Umgebung bietet den naturfreundlichen Touristen und den Menschen, die sich hier erholen möchten, eine beliebte Ausflugsmöglichkeit. In der Entwicklungskonzeption des Komitats Fejér bekommt der Tourismus zu dieser Gegend eine hervorgehobene Betonung.
Der Jagdtourismus beschränkt sich auf die Gebiete, wo das Kleinwild (Fuchs, Reh, Jagdfasan, Hase) lebt. Jáhrlich kommen Jágergruppen mit 15-20 Personen aus Italien in Pusztaszabolcs an. Die Jagdgesellschaft in Pusztaszabolcs hat 20 Mitglieder. Sie jagen auf dem Gebiet von 5300 Hektar. Auf die Strecke an der Donau, die auch zu diesem Gebiet gehört, schwimmen die Enten und in diesem zeitraum kommen die Jäger aus Italien. Zur Entwicklung des Tourismus wurde das „ Projekt für den Tal der Cikola Nation“ ausgearbeitet, um ein Erholungszentrum an den Seen zu verwirklichen. Die folgenden Selbstverwaltungen nehmen an diesem Program teil: Adony, Beloiannisz, Besnyõ, Iváncsa, Kulcs, Perkáta, Pusztaszabolcs, Szabadegyháza, Sárosd.
Jedes Jahr werden die sogenannten „Szabolcs-Tage“, am Ende Juli, und „die Tage für Lebensweise und Leidenschaft“, im August, mit vielen interessanten Programmen, und verschieden Veranstaltungen organisiert. Die vielleicht die populärste Veranstaltung in unserer Großgemeinde ist die sogenannte „Orgelkonzert - Serie“, die im Sommer zweiwöchentlih veranstaltet werden.

Entfaltungsmöglichkeiten- und Pläne

Immer mehr Industrie möchte in unsere Gemeinde investieren, weil die Möglichkeiten wegen der Eisenbahns und der Nähe der Autobahnen größer geworden sind. Die Vertetungskörperschaft unterschützt diese Vorstellungen und in dem Arrangierungsplan werden mehrere Industriegebiete auf dem Gebiet der Großgemeinde bestimmt.
Ein großes entwicklungsfähiges Gebiet beträgt 49,2 Hektar. Es ist von der Autobahn bei Knotenpunkt zu Iváncsa leicht erreicbar. Ein anderes Industriegebiet beträgt 41,3 Hektar. Es ist von der Autobahn bei Knotenpunkt zu Adony erreichbar.
Ein Park mit zwei Windkraftwerken werden in der Zukunft errichtet werden, wie es derzeit in der Planungsphase steht. Mit der Verwirklichung dieser Investition kann in Pusztaszabolcs bedeutende Stromerzeugung ohne Umweltbelastung zugrunde kommen.
Die Vertretungskörperschaft hat ein Gebiet für die Windkraftwerke, in die süd-westliche Richtung von der Gemeinde, an der Bahnlinie zwischen Pusztaszabolcs-Székesfehérvár und Pécs -Budapest bestimmt.

Schulungsinstitutionen
Die Erziehung im Kindergarten und die Bildung in der Grundschule Attila József werden von der Großgemeinde betätigt. Die Fachmittelschule steht unter der Ausichts des Komitats, aber das erforderliche Vermögen zu ihrer Tätigkeit sichert die Selbstverwaltung der Siedlung. Derzeit gibt es in Pusztaszabolcs zwei Kindergarten: der Kindergarten Zsiráf mit 100 Kindern und der Kindergarten Manóvár mit 178 Kindern. Neben den zwei Kindergarten gibt es zwei Schulen: eine Grundschule und ein Gymnasium. In den Institutionen werden die Schüler mit modernen Lehrmethoden unterrichtet, die Schulung von Fremdsprachen und Erlangen von PC-Kenntnissen ist praktisch in beiden Schulen vorhanden.
Das Gymnasium und Fachmittelschule Szabolcs Vezér sichert ein Kollegium für die Mádchen.



Die Sprachschule Artemisz wird von der Firma Nea Artemisz Sprachzentrum GmbH betátigt. Ihr Sitz befindet sich in Pusztaszabolcs (Szent István utca 1.) Die Sprachschule wurde im Jahr 2004 gegründet. Fünf Sprachen werden hier unterrichet: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Ungarisch als Fremdsprache. In der modern ausgerüsteten Sprachschule gibt es 5 Lehrzimmern und eine Bibliothek mit mehr Tausend fermdsprachigen Büchern. Diese Schule errang 2006 eine Bewertung von euroáischen Niveau und bekam den
Titel: „Empfohlene Sprachschule.
Die Firma hat im November 2006 das Spielhaus Tündérvonat eröffnet, wo an den Wochenenden verschiedene Programme organisiert werden.

Sonstige Informationen
In der Großgemeinde gibt es drei Hausärzte, einen Zahnarzt, einen Kinderarzt, Fürsorgerinnen, eine Apotheke, Tierárzte, Naturheilpraktiker, Frauenarzt, Ultraschall,Optiker, Zahntechniker. Im Zentrum der Siedlung wird im Jahr 2007 Retttungsstation errichtet werden. Ein Institut für Familie-und Kinderschutz betätigt sich auch. In der Großgemeinde arbeiten freiwillige Feuerwek und zwei Polizisten. Ihre Arbeiten werden von der Bürgerwehr unteschützt.
Im Friedhof wurde im Jahr 2006 von der Selbstverwaltung eine gedeckte Leihenbahre errichtet.
In der Gemeinde betätigen sich mehr als 20 Zivliorganisationen, die sportliche, kulturelle, traditionspflegerische Charackter zeigen.
In Pusztaszbolcs gibt es mehrere kirchliche Einrichtungen. In der römisch-katholischen Pfarrkirche befindet sich Ungarns größte erhalten gebliebene Barock-Orgel. Die Geschichte der Orgel reicht bis an die Wende des siebzehnten Jahrhunderts zurück. Der Erbauer und die genaue Bauzeit der Orgel ist unbekannt. Sie stand ursprünglich in der Sankt Anna Kirche des Franziskanerordens in Esztergom. Das Instrument wurde im Jahre 1778 von Jan Pazicky umgebaut. Mit dieser Erweiterung erreichte die Orgel ihre künstlerische und technische Vollständigkeit. Die Kirche in Pusztaszabolcs wurde 1941 aufgebaut. Die Szent Imre Kirche in Pusztaszabolcs wurde im Jahre 1941 aufgebaut. Die Kirchengemeinde kaufte die Orgel von den Franziskanern. In den folgenden fünfzig Jahren verschlecherte sich fotwährend der Zustand der Orgel, bis schließlich im Jahre 2002 ihr Erneuern beginnen konnte. Im Sommer des Jahres 2004 wurde die Restaurierung zu Ende geführt.






Die Wirtschaftsführung der Selbstverwaltung der Gemeinde ist stabil. Der Kreditstock erreicht nicht den 10% des Budges. Im Bürgermeisteramt werden 25 Personen angestellt. Die Selbstverwaltung ist Mitglied mehrerer Vereinigungen. In unserer Großgemeinde müssen Kommunalsteuer und Gewebesteuer bezahlt werden.
 

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Csányi Kálmán
polgármester

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